Unbehinderte Mobilität

Mobilität für alle - das ist ein Ziel von Hessen Mobil. Wir planen, bauen und fördern barrierefreie Verkehrsanlagen, Straßen, Querungsstellen oder Haltestellen.

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Unbehinderte Mobilität

Der öffentliche Verkehrsraum muss – in einer älter werdenden Gesellschaft – zukunftsfähig bleiben. Junge und alte, gesunde und behinderte oder gebrechliche Menschen, alle müssen mobil sein, Straßen queren und den Nahverkehr nutzen können. Für gehbehinderte Menschen müssen Borde abgesenkt werden, Sehbehinderte benötigen Anhaltspunkte für die Orientierung. Mobilität für alle, das heißt auch Mobilität für alle Menschen mit Handicap, ist das Ziel von Hessen Mobil.

Um einen einheitlichen Standard in Hessen zu gewährleisten und damit sich Blinde überall gleichermaßen orientieren können, bietet Hessen Mobil den „Leitfaden Unbehinderte Mobilität“ (2007). Für Blinde steht dieser in einer Blindenversion zur Verfügung. Der Leitfaden „Unbehinderte Mobilität“ wurde in enger Zusammenarbeit mit hessischen Behindertenverbänden, Kommunen und Verkehrsverbünden entwickelt und findet bundesweit Anwendung.

Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren noch weitere Regelwerke wie die DIN 32975, DIN 32984, DIN 18040 sowie die Hinweise für barrierefreie Verkehrsanlagen "H BVA" der Forschungsgesellschaft für Strassenwesen FGSV heraus gegeben, die ebenfalls als Grundlage für den Straßenentwurf dienen. Weitere Informationen zu diesem Thema enthalten die aktuellen Förderregeln der Verkehrsinfrastrukturförderung in Kapitel 4.9.

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