A 4 / A 7 Kirchheimer Dreieck: Umbau zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Verkehrssicherheit

Sperrung der Auffahrt Kirchheim Ost vom 01. bis 30.04.2019

Die Auffahrt auf die A 7 an der Anschlussstelle Kirchheim-Ost ist im April durchgängig gesperrt. Verkehrsteilnehmer, die von Kirchheim bzw. der Tank- und Raststätte kommend in Richtung Norden oder Osten unterwegs sind, folgen der Umleitungsbeschilderung U 75 bis zur Anschlussstelle Bad Hersfeld, um dort auf die A 4 und ggf. zurück auf die A 7 zu fahren. Das Nachtfahrverbot für Kraftfahrzeuge ab 3,5 t für die B 62 zwischen Bad Hersfeld und der Anschlussstelle A 7 Niederaula wird für den Zeitraum der Umleitung aufgehoben.

Im Zuge der Umbauarbeiten des hochbelasteten Autobahndreiecks ist aufgrund des Fahrbahnzustands eine partielle Vorabsanierung der A 7 erforderlich. Diese ermöglicht eine gebündelte Verkehrsführung während des Ausbaus. Die Vorabsanierung erfolgt in insgesamt acht Bauphasen mit wechselnden Verkehrsführungen. Um den Verkehrsfluss während der Bauzeit aufrecht zu halten, verbleiben in beiden Fahrtrichtungen stets drei Fahrspuren. Während der zweiten Bauphase verläuft der Verkehr in Nordrichtung, u.a. auch über Standstreifen. Folglich muss die Autobahnauffahrt der Anschlussstelle Kirchheim Ost im o.g. Zeitraum gesperrt werden.

In den kommenden Bauphasen folgen bis September weitere Sperrungen an den Anschlussstellen West und Ost in Kirchheim. Beispielsweise ist die Auffahrt Ost voraussichtlich Ende Mai erneut für 14 Tage gesperrt. Weitere Pressemeldungen dazu erfolgen zeitnah.

Durch den Umbau des Kirchheimer Dreiecks sollen die Leistungsfähigkeit und die Verkehrssicherheit im Verknüpfungsbereich der A 4 mit der A 7 deutlich erhöht werden. Hierfür investiert die Bundesrepublik Deutschland rund 44 Millionen Euro. Die im Dezember 2015 begonnene Maßnahme wird unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt. Daraus ergeben sich für das Autobahndreieck aufwändige Baustellenverkehrsführungen mit zahlreichen Verkehrsumlegungen. Bei einer Bauzeit von etwa sieben Jahren ist von der Fertigstellung der Gesamtmaßnahme aller Voraussicht nach im Jahr 2023 auszugehen.

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