L 3099: Fahrbahnerneuerung zwischen Ober-Ramstadt/Nieder Modau und Ober-Ramstadt

Bauarbeiten beginnen kommenden Montag

Am kommenden Montag, den 17. September, beginnt Hessen Mobil mit den Bauarbeiten zur Fahrbahnerneuerung im Zuge der Landesstraße L 3099 im Streckenabschnitt zwischen Ober-Ramstadt/Nieder Modau und Ober-Ramstadt.

Im Rahmen der Bauarbeiten, die bis voraussichtlich Mitte Oktober andauern werden, erfolgt auf einer Länge von insgesamt rund zwei Kilometern eine Erneuerung der schadhaften Asphaltfahrbahn der Landesstraße im Streckenabschnitt zwischen dem Ortsausgang von Nieder Modau und der Einmündung der L 3099 in die Bundesstraße B 426 bei Ober-Ramstadt.

Die Baumaßnahme ist in zwei aufeinander folgende Bauabschnitte unterteilt, in denen aufgrund der geringen Breite der Landesstraße nur unter Vollsperrung gearbeitet werden kann.

Begonnen werden die Bauarbeiten in Bauabschnitt eins im Streckenabschnitt zwischen Nieder Modau und der Einmündung der L 3106. Die Umleitung für diesen Bauabschnitt erfolgt aus Richtung Modau über die Kreisstraße K 133 nach Rohrbach und weiter über die L 3106 zurück auf die L 3099 in Richtung Ober-Ramstadt. Aus Richtung Ober-Ramstadt erfolgt die Umleitung in umgekehrter Richtung (siehe Abb. 1). Die Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt sollen voraussichtlich bis Freitag, den 28. September, andauern.

Im direkten Anschluss erfolgen in Bauabschnitt zwei die Bauarbeiten im Streckenabschnitt zwischen der Einmündung der L 3106 und der B 426 bei Ober-Ramstadt. Die Umleitung für diesen Bauabschnitt erfolgt ab Ober-Ramstadt über die B 426 nach Ober-Ramstadt/Wembach-Hahn und von dort über die L 3477 nach Groß-Bieberau, weiter auf die L 3106 in Richtung Rodau und von dort nach Rohrbach zur K 133 in Richtung Modau. Für Gefahrguttransporte wird ab Wembach-Hahn eine separate Umleitung über die B 426 und die B 38 beschildert (siehe Abb. 2).

Auf der Umleitungsstrecke werden im Zuge der K 133 in Modau, in Rohrbach und in Rodau Halteverbote beschildert, sowie Knotenpunkte und Engstellen mit provisorischen Ampelanlagen versehen.

Das Sanierungskonzept für die L 3099 sieht eine Erneuerung und Verstärkung der schadhaften Fahrbahn vor. Nach dem Fräsvorgang und der tiefergehenden Sanierung von lokalen Schadstellen, werden eine fünf Zentimeter starke Asphaltbinderschicht und eine vier Zentimeter starke Asphaltdeckschicht eingebaut. Im gesamten Streckenabschnitt werden die vorhandenen Schutzplanken erneuert. 

Die Baukosten der gesamten Maßnahme betragen rund 544.000 Euro.

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