Verschiebung der geplanten Sanierung der B 26 in Darmstadt

Al-Wazir, Riegelhuth und Partsch: Verkehrsbehinderungen sollen für Stadt und Region möglichst gering bleiben

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Der Hessische Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, der Präsident von Hessen Mobil, Gerd Riegelhuth, und der Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch haben eine Entzerrung der notwendigen Sanierungsarbeiten des Trogbauwerks im Zuge der B 26 im Osten Darmstadts sowie des Lohbergtunnels bei Nieder-Ramstadt (B 426), bei dem die Erneuerung der Betriebstechnik ansteht, vereinbart.

„Eine gleichzeitige Sperrung von B 26 und B 426 würde an mehreren Stellen zu Verkehrsbehinderungen in und aus Richtung des östlichen Darmstädter Umlands führen. Das möchten wir den Menschen in der Region gerne ersparen“, erklärten Al-Wazir, Riegelhuth und Partsch.

Die ursprünglich für 2020 vorgesehene Komplettsanierung des Trogbauwerks auf der B 26 Hanauer Straße soll zunächst noch einmal verschoben werden. Angesichts des Zustands des Trogs ist zur Gewährleistung der Sicherheit des Bauwerks allerdings eine vorläufige Ertüchtigung in 2020 erforderlich. Auch diese geht mit einer Sperrung einher, nimmt allerdings deutlich weniger Zeit in Anspruch als die vollständige Sanierung des Bauwerks. Damit die erforderliche teilweise Sperrung der B 26 nicht mit der Vollsperrung der B 426 in den Sommerferien 2020 zusammenfällt, plant Hessen Mobil die Sanierungsarbeiten im Lohbergtunnel für einen späteren Zeitpunkt ein.

Die Stadt Darmstadt erklärt sich gleichzeitig dazu bereit, möglichst bald die planerischen Voraussetzungen zur Umsetzung der geplanten Erweiterung der B 26 um eine zusätzliche Busspur herbeizuführen. So soll erreicht werden, dass die weiterhin nötige Komplettsanierung des Trogbauwerks und die Schaffung der zusätzlichen Busspur auf der B 26 dann gemeinsam umgesetzt werden und damit die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden können.

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