Fakten zum Winterdienst in Hessen

Für die Straßenmeistereien von Hessen Mobil bedeutet Winterdienst: Arbeiten unter Extrembedingungen. Denn rund 15.200 Kilometer Bundes-, Landes- und Kreisstraßen gilt es, frei von Eis und Schnee zu halten.

Hessen Mobil ist mit fast 1000 Winterdienstkräften und rund 350 Fahrzeugen bei Bedarf rund um die Uhr im Einsatz, damit Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer auch bei winterlichen Bedingungen mobil bleiben können.

In einem durchschnittlichen Winter streut Hessen Mobil rund 90.000 Tonnen Salz. Auf Bundesstraßen sowie auf Landes- und Kreisstraßen – dem sogenannten Basisnetz – wird von 6 bis 22 Uhr je nach Bedarf gestreut und geräumt.

Bei Streu- und Räumeinsätzen werden Prioritäten nach Gefahr und Bedarf gesetzt. Strecken mit hoher Verkehrsbelastung oder neuralgische Punkte werden daher zuerst angefahren, Parkplätze oder Verbindungsrampen eher nachrangig.

Winterdienst bedeutet für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Meistereien auch ein hohes Maß an Flexibilität. Das Wetter bestimmt den Einsatz.

Und Winterdienst funktioniert nur im Team. Wenn Streufahrzeuge zum Beispiel von quer stehenden Fahrzeugen gestoppt werden, weil diese noch mit Sommerreifen unterwegs waren, wirft dies jede perfekte Winterdienstplanung über den Haufen.

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