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Rhein-Main

B 455: Sanierung in Eppstein geht am Freitag in nächste Bauphase

Sommerhitze sorgt für eintägige Verzögerung

Hessen Mobil setzt die Sanierung der Bundesstraße 455 in der Ortslage Eppstein fort. Am Freitag, 14. August, wird die nächste Bauphase in Angriff genommen, die sich von der Einmündung Staufenstraße bis zur Einmündung der Fischbacher Straße erstreckt. Die Dauer wird etwa zwei Wochen betragen.

Gearbeitet wird hier nur auf einer der beiden Fahrspuren. Über eine provisorische Ampel geregelt kann der Baustellenbereich wechselweise in beiden Richtungen von und nach Kelkheim-Fischbach wieder fließen. Verkehrsteilnehmende müssen sich allerdings auf Wartezeiten einstellen, die je nach Verkehrsaufkommen erheblich ausfallen können.

Asphalt muss länger abkühlen

Ursprünglich war die Freigabe der Einmündung Lorsbacher Straße schon einen Tag früher, also für den 13. August, vorgesehen. Durch die heißen Temperaturen in den vergangenen Tagen kann der in drei Schichten eingebaute Asphalt nur langsam auskühlen. Das Material erreicht damit leider später als geplant die nötige Festigkeit, um eine sichere Befahrbarkeit zu garantieren.

Aus zwei Bauphasen wird eine

Um die Baustellenabläufe zu optimieren, wurden die beiden als nächste anstehenden Bauphasen zu einer Phase zusammengefasst. Hierauf einigten sich die Projektpartner Hessen Mobil, die Stadt Eppstein und die ausführende Baufirma am Mittwoch. 

Ursprünglich war geplant und angekündigt, zunächst nur ein kleines Baufeld im Kurvenbereich der Einmündung Staufenstraße zu bearbeiten. Dieses sollte nach wenigen Tagen dann in der nächsten Bauphase um etwa 40 Meter entlang der B 455 erweitert werden.

Mit der vereinbarten Änderung wird nun direkt das größere Baufeld eröffnet, womit unter anderem zusätzlich nötige Umbauarbeiten für die Verkehrssicherung entfallen können. Auch wird auf diese Weise nur eine statt zwei Abkühlphasen für den neuen Asphalt nötig.

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Stefan Säemann

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