Absperrung mit Durchfahrtverbot

Westhessen

L 3054: Grundhafte Erneuerung zwischen Laubuseschbach und Weilmünster

Vollsperrung in vier Abschnitten bis Ende 2027 ab Dienstag, 29. September

Ab Dienstag, 29. September, erneuert Hessen Mobil grundhaft die Landesstraße 3054 zwischen Laubuseschbach und Weilmünster. Dafür wird auf der rund 4300 Meter langen Strecke der bestehende schadhafte Asphalt bis zu 50 Zentimeter tief abgefräst und neue Asphaltschichten eingebaut. Des Weiteren wird an Teilen der Strecke die Böschung mit Zäunen und Netzen abgesichert, um Steinschläge zu vermeiden. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt werden und sollen rund ein Jahr andauern.

Um die Beeinträchtigungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in vier Bauabschnitte aufgeteilt.

Der erste Bauabschnitt erstreckt sich vom Ortsausgang von Weilmünster bis kurz vor die Firma Schäfer. Zwei Monate Bauzeit sind hierfür vorgesehen, sodass Ende November in den nächsten Abschnitt gewechselt werden kann.

In dem zweiten Bauabschnitt wird dann von der Firma Schäfer zum ersten Abzweig in Richtung Rohnstadt die Straße erneuert. Rund drei Monate Bauzeit soll dieser Abschnitt dauern.

Der daran anschließende dritte Bauabschnitt erstreckt sich von diesem Abzweig nach Rohnstadt bis zum Abzweig „Flachsberg“ rund 700 Meter vor dem Ortsausgang von Laubuseschbach. Im Sommer 2027 soll dieser Abschnitt abgeschlossen werden.

Während dieses Abschnitts muss auch der Radweg entlang der Landesstraße gesperrt werden. Eine Umleitung wird über Rohnstadt nach Laubuseschbach sowie entsprechend umgekehrt wird ausgeschildert.

Im vierten und letzten Bauabschnitt wird dann die restliche Strecke vom Abzweig „Flachsberg“ zum Ortseingang von Laubuseschbach erneuert. Ende 2027 sollen dann die gesamten Arbeiten abgeschlossen werden.

Der Verkehr wird während der gesamten Arbeiten über die L 3025 und L 3063 nach Weilmünster geführt. Diese Umleitung ist in beide Richtungen entsprechend ausgeschildert.

Die Kosten in Höhe von rund 6,2 Millionen Euro trägt das Land Hessen. 

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