Seit Mitte August wird im Auftrag von Hessen Mobil der Kreisverkehrsplatz Starkenburgring/ Friedensstraße in Lorsch im Zuge der Landesstraße L 3111 grundhaft erneuert.
Die derzeitigen Bauarbeiten im südlichen und östlichen Arm des Kreisverkehrs werden an diesem Freitag, den 11. September abgeschlossen.
An kommenden Wochenende, von Freitagabend, den 11. September bis Montagmorgen, den 14. September wird die Fahrbahndecke des Starkenburgrings vom Kreisverkehr bis Mittig der Tennisanlage saniert.
Die Bauarbeiten finden unter Vollsperrung des Starkenburgrings von Freitagabend um 18:00 Uhr bis Montagmorgen 05:00 Uhr statt.
Der Kreisverkehr ist währenddessen von der Friedensstraße und Odenwaldallee aus offen.
Die ausgeschilderte Umleitung führt von der L 3111 über die Friedenstraße nach Lorsch weiter auf die Hirschstraße und die Seehofstraße und umgekehrt (siehe Abbildung).
Nächster Bauabschnitt im Kreisverkehr ab 14. September
Ab Montag, den 14. September beginnen dann die Bauarbeiten im nächsten Abschnitt im Kreisverkehr.
Dieser betrifft den nördlichen und westlichen Arm. Der Verkehr vom Starkenburgring aus Richtung Lorsch zur Bundesstraße B 460 und umgekehrt wird mittels Baustellenampel geregelt.
Die Einmündungsbereiche der Friedensstraße sowie der Odenwaldallee sind dann wieder vollgesperrt. Von beiden Straßen kann nicht in den Kreisverkehrsplatz ein- und ausgefahren werden.
Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt wie beim Bauabschnitt zuvor innerörtlich über den Starkenburgring und die Seehoferstraße.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich rund sechs Wochen bis Ende Oktober an.
Zu Baumaßnahme
Die Bauarbeiten am Kreisverkehr werden in zwei Bauabschnitte unterteilt, in denen jeweils eine halbseitige Sperrung der L 3111 erforderlich ist.
Der Kreisverkehr hat einen Durchmesser von 30 Meter, die vorhandene Fahrbahnbreite beträgt rund 6,4 Meter und verbindet in vier Ästen die Landesstraße L 3111 (Starkenburgring) mit der Friedensstraße und der Odenwaldallee.
Der vorhandene Fahrbahnaufbau wird bis in eine Tiefe von 35 Zentimetern ausgebaut und durch eine 10 Zentimeter starke Asphalttragschicht und einer 25 Zentimeter starke Betondecke ersetzt.
Die Kosten für die Baumaßnahme betragen rund 840.000 Euro und werden vom Land Hessen getragen.