Unser Rückblick in Zahlen:
1 riesiges Dankeschön gilt allen Beschäftigten, die sich mit außergewöhnlichem – und keineswegs selbstverständlichen - Einsatz für unsere Präsentation in der Fuldaaue eingesetzt haben. Ob in der Freizeit, am Wochenende, vor und nach dem eigentlichen Innendienst: Die rund 20 Mitarbeitenden des Organisationsteams haben sprichwörtlich alle Hebel in Verbindung gesetzt, um dafür zu sorgen, dass sich Hessen Mobil authentisch und hochprofessionell präsentiert. Finalisiert wurde die Planung dann unter anderem durch die ausstellenden Sachgebiete sowie zahlreichen Kollegen der Straßenmeistereien der Region, denen ebenfalls ein ganz großer Dank gebührt.
2 Worte sind mit Blick auf unseren Hessentagsstand immer wieder gesagt worden: „Wirklich großartig!“ Zwei Worte, die einerseits so viel ehrliche Wertschätzung ausdrückten. Und andererseits ein so wohltuendes Lob darstellten für all die geleistete Arbeit der hochintensiven Planungs-, Umsetzungs- und Standdienstzeiten. Minister Kaweh Mansoori verwendete diese Formulierung in seiner Grußbotschaft an das Organisationsteam; darüber hinaus auch Präsident Hr. Durth, das Hessentagsbüro, das sich überaus begeistert zeigte, und nicht zuletzt unzählige Besucherinnen und Besucher.
3 Klemmbretter wurden offenbar als Give-aways missverstanden und unerlaubterweise von unserem Stand mitgenommen – mehr ist aber nicht abhandengekommen. Das ist äußerst erfreulich und spricht für das verantwortungsbewusste Handeln der jeweiligen Spätschichten, die unser Material konsequent verschlossen und abgesichert haben. Und die Frühschichten, die immer auch wachsamen Auges unsere Materialien im Blick hatten. Das war längst nicht an jedem Stand selbstverständlich, wie manch andere Standbetreibende beklagten.
5 Kollegen haben einen exklusiven Hessen-Mobil‑Shuttle‑Dienst organisiert, um allen Beschäftigten mit Standdienst das Parkplatz‑Chaos in Fulda zu ersparen. Gerade für die Spätschicht ab 14 Uhr – mitten in der absoluten Rush‑Hour – war das ein entscheidender Beitrag, damit der Dienst entspannt, pünktlich und gut gelaunt angetreten werden konnte.
25 kleine Kunststoff-Pylonen wurden als Erinnerungsstücke aus dem 3-D-Drucker erstellt. Für diese Anzahl brauchte der Drucker rund neun Stunden. benötigte der 3-D-Drucker, um 25 kleine Pylonen als Erinnerungsstücke mit der Aufschrift „Hessentag Fulda 2026 Hessen Mobil“ zu drucken. Diese wurden uns förmlich aus den Händen gerissen und waren eines der begehrtesten Premium-Give-aways. Dass live beim Druck zugeschaut werden konnte, begeisterte vor allem Kinder und Jugendliche. Viele Pylonen wurden bereits vor Beginn des Hessentags gedruckt.
34,5 Grad Celsius hat das Thermometer am Freitagnachmittag angezeigt. An drei weiteren Tagen wurde die 30 ebenfalls geknackt. Zum Auftakt des Hessentags war bei Regen hingegen noch Pullover‑ und Jackenwetter angesagt. Die Hitze sorgte dann unweigerlich für erschwerte Bedingungen. Wie unsere Beschäftigten darauf reagiert haben? Mit größtem Verantwortungsbewusstsein. Gäste wurden stets mit einem Lächeln auf den Lippen begrüßt - kein Murren, Knurren oder dauerhaftes Verstecken im Schatten. Diese Widerstandsfähigkeit zeichnet uns aus.
40 Liter Farbe sind beim zweitägigen Graffiti-Workshop verwendet worden. Das entspricht rund 100 Sprühdosen und belegt, wie gut der zweitägige Workshop unseres Mitarbeiters Tobias Werner aus Eschwege angenommen wurden. „Rund 150 Kinder haben in diesen insgesamt sechs Stunden teilgenommen. Es war Wahnsinn“, blickt Werner zurück. Ein großer Erfolg – auch, weil dabei stark sensibilisiert werden konnte und zugleich ein modernes, offenes Bild unserer Behörde sichtbar wurde.
60 Jahre – so lang stehen musikbegeisterte Kolleginnen und Kollegen bereits gemeinsam auf hessischen Bühnen. Und das tat die Amtskapelle des Standortes Fulda unter der Leitung von Christoph Jost auch am Hessentag. Auf der großen Bühne im Polizei-Bistro im Herzen der Innenstadt begeisterten 20 Kolleginnen und Kollegen der gesamten Region Osthessen eine Stunde lang das Publikum im Innenhof– darunter auch zahlreiche Hessen Mobiler.
160 Quadratmeter Kunstrasen sind am Stand verlegt worden. Insbesondere beim regnerischen Start des Hessentags hat sich die gesamte Planung des Bodenaufbaus aus Vlies, Kunstrasen und Hackschnitzeln rund um den Stand wahrlich ausgezeichnet.
200 Beschäftigte der Region Osthessen haben einen der insgesamt 20 Dienste an unserem Stand in der Fuldaaue übernommen. Offiziell war unser Stand 90 Stunden lang für Interessierte geöffnet.
290 Kilometer Wegstrecke (hin und zurück) hat die Delegation aus Wiesbaden auf sich genommen, um den Hessentag und damit auch primär unseren Stand zu besuchen.
300-mal ist unser Schilderwald-Rätsel innerhalb der ersten beiden Tage gelöst worden. Die Leute waren begeistert und zeigten großes Interesse an unseren Verkehrsschildern entlang der Hessentagsstraße. Diese machten neugierig und luden zum Miträtseln ein. Entsprechend mussten schon nach zwei Tagen neue Rätselbögen nachgedruckt werden.
650 Quadratmeter groß war die Ausstellungsfläche, die der Region Osthessen zur Verfügung gestanden hat. In den vier großen Pagodenzelten sowie der Außenanlagen präsentierten sich Betrieb und Verkehr, Planung und Bau, IT und Ausbildung und die Landespflege. Sie alle boten bei Informationen und Mitmach-Station ganz viel Liebe zum Detail.
1.000.000 Schneeflocken sind mindestens aus unserer Schneekanone auf die Erde gerieselt. Diese wurde vom Lkw des Betriebsdienstes an unserem Stand betrieben und avancierte zu einem absoluten Selfie-Highlight. Selbst Minister Mansoori hatte leuchtende Augen als unsere kompakte Schneemaschine das Fluid zu Schaum-Schneeflocken verwandelte.